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Produktmuster: die Ideen-Werkstatt für Bandmuster

Mit neuen Bandmustern entwickelt die Jakob Müller AG neue Anwendungsmöglichkeiten für die Müller-Technologie. Rund 1000 Muster stehen zur Verfügung.

Für mehr Informationen zu unseren Mustern wenden Sie sich bitte an Ihren Verkaufsberater

Häufig ist es ein Ärgernis, wenn sich Schnürsenkel bei Gehen lösen. Das kann zu gefährlichen Situationen bis hin zum Sturz führen. Hinter der Entwicklung des Musters stand die Idee, den Schnürsenkel mit einem Schmal-Breit-Schmal-Effekt zu weben, wodurch ein selbständiges Lösen nicht mehr möglich ist. Realisiert wurde das Muster auf der Nadelbandwebmaschine NFJM2 53 6/42 mit ED-Funktion. Die Schusszuführung mit Electronic Drive (ED) erlaubt eine exakte Steuerung der Schusslänge. Durch Reduzierung der Zuführmenge wird der Schnürsenkel zusammengezogen, und es entsteht die gewünschte Struktur.

Hergestellt auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NH2 53 8/27, ist diese elastische Kordel für verschiedenste Anwendungen konzipiert. Als poppiger Schnürsenkel in Sportschuhen fand die rutschhemmende Kordel schon bald Liebhaber unter trendbewussten Jugendlichen. Aber auch bei Outdoor-Bekleidung – so beispielsweise als Zugkordel für Kapuzen – findet das Produkt Verwendung. Die Verdickungen und Verengungen werden über die elektronisch gesteuerte Schusszuführung sowie durch eine spezielle Gewebebindung realisiert. Das eingesetzte hochelastische Garn bewirkt einen angenehm flauschigen Griff.

Rucksackbänder und Schnürsenkel haben am Ende häufig eine Verengung – im Fachjargon Pinke genannt –, mit der das Einfädeln in Ösen erleichtert werden soll. In der Vergangenheit wurde diese Verengung stets durch einen zusätzlichen Arbeitsgang realisiert. Durch den Einsatz der Nadelbandwebmaschine NH2 53 6/27 SNO2B lässt sich dieser zusätzliche Arbeitsschritt einsparen. Nachdem der breite Teil mit Schussfaden 1 gewoben ist, schaltet die Maschine automatisch auf Schussfaden 2 um. Dieser wird mit einer höheren Zugkraft zugeführt und bildet so die Verengung. Damit die Pinke die erforderliche Steifigkeit erhält, kann als Schussfaden 2 auch ein Monofilament eingesetzt werden.

Bei jacquardgemusterten Bändern und Gurten wird in der Regel der Mustereffekt nur in Kettrichtung gebildet. Mit Hilfe der KSE-Technik lassen sich Effekte von Kett- und Schussfäden/farben miteinander kombinieren. Für das Muster wird an einer Jacquard-Webmaschine, beispielsweise an der NFJK2 53 4/42 ED, eine Vorrichtung zur Schussselektion installiert. Neben dem Grundschuss lassen sich bis zu drei weitere Schussfarben in das Gewebe eintragen. Dies ist möglich durch den Einsatz einer speziell konstruierten Schussnadel. Die Kontrolle der Schusszuführung erfolgt durch den Electronic Drive (ED). Es können auch zwei Schussfäden gleichzeitig eingetragen werden. Dadurch erhöhen sich die Musterungs- und Kombinationsmöglichkeiten nochmals.

Dieser Gurt besteht in der Kette aus 100% PES-Filament der Feinheit 1‘670 dtex. Im Schuss wird ein PES-Filament der Feinheit 550 dtex verwendet. Die Kantenabbindung erfolgt mit dem Websystem V, wobei der Hilfsfaden eine Feinheit von 280 dtex und der Sperrfaden eine Feinheit von 113 dtex aufweisen. Die spezielle Gewebebindung erlaubt eine sehr hohe Substanzausnutzung der Filamentfestigkeit, gepaart mit einer ansprechenden, glänzenden Optik. Dies ist insbesondere beim Einsatz als Lastgurt vorteilhaft. Die nachgewiesene Reisskraft erreicht den hohen Wert von 29,8 kN bei einer Dehnung von 6,83 % – das entspricht einer Steigerung von 16% im Vergleich zu konventionellen Gurten. Der Schafteinzug ist so gewählt, dass sich die Gratrichtungen auf dem linken und rechten Webkopf voneinander unterscheiden. Derartige Gurte können ausser zu Lastgurten beispielsweise zu Sicherungsnetzen in Flugzeugen weiterverarbeitet werden. 

Dieses Netz ist universell verwendbar. Mit kleinen Änderungen lässt es sich zum Verhindern von Lastverschiebungen in Fahrzeugen oder für Möbel (z.B. Verstärkung in Stuhllehnen) verwenden. Die spezielle Konstruktion mit 7 Legeschienen, wovon 4 für die Kettlegung dienen, sorgt für den charakteristischen Effekt und für die Reiss- und Lastbeständigkeit des Netzgewirkes.

Dieses Etikett wurde mit einer schwarzen Kette, 75 Denier, mit 600 Drehungen pro Meter, hergestellt. Im Schuss kommen Fäden mit einer Feinheit von 50 dtex zur Anwendung. Es handelt sich um ein sehr hochwertiges Etikett zum Thema Industrie 4.0

Dieses Muster kommt als Zugkordel bei verschiedenen Bekleidungsapplikationen zum Einsatz. Die bogenförmige Oberflächenstruktur wird nur im relaxierten Zustand sichtbar und verhindert ein Zurückrutschen der Kordel im Gebrauch. Die extrem hohe Elastizität entsteht durch den Einsatz von umwundenem Lycra® der Feinheit 78 dtex. Die hier dargestellte elastische Zugkordel wurde auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NF53 8/27, mit Websystem Z6 gewoben.

Diese elastische Kordel dient als effektvolle Applikation an Kinder-Outdoor-Bekleidung – beispielsweise an Anorak-Kapuzen – oder als poppiger Schnürsenkel an modischer Fussbekleidung. Die eingewobenen Verdickungen verhindern ein Aufgehen der Schleifen nach dem Binden. Der Effekt entsteht durch die Kombination von Polyamidfilamentgarnen (PA), Typ HE, mit umwundenem Lycra®. Das Band wurde auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NH2M 53 4/27, mit dem Websystem I gewoben.

Bänder mit Schottenkaromuster sind der schottischen Nationaltracht, dem Kilt, nachempfunden. Dieser knielange Rock geht auf das 18. Jahrhundert zurück. Anfangs als Verpackungsband von Gebäck für den 5-Uhr-Tee verwendet, fanden die Bandmuster mit Schottenkaro weltweit schnell Verbreitung als Geschenkbänder, Haarschleifen für junge Mädchen, Floristikbänder und andere Anwendungen. Das Muster wurde auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NH2 53 4/42 SNO4B, mit offener Schussnadel und beliebig wählbarer Schussreihenfolge gewoben. Die Selektion der Schussfarben erfolgt an dieser Maschine über die ersten 4 Webschäfte über speziell ausgeführte Schussfadenführer.

Das 40 mm breite elastische Band wurde in rohweiss hergestellt. Dabei bestehen die obere und untere Lage aus Polyamidfilamentgarn (PA) und die Schrift aus Polyesterfilamentgarn (PES). Der Hell-Dunkel-Effekt entsteht durch das Anfärben des PA mit Säurefarbstoff in einer Färbemaschine, Typ MFR4 S. Das PES wird von diesem Farbstoff nicht angefärbt, es dunkelt nur etwas nach. Das Unterwäscheband wurde auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NHJM2 53 6/42, mit Websystem I gewoben.

Das Abstandsgewebe zeichnet sich durch eine Ober- und eine Unterlage sowie ein verbindendes Abstandsfadensystem aus. Derartige Gewebe eignen sich als Faserverstärkung für Verbundwerkstoffe im Leichtbau oder als technische Bauelemente, durch welche Gase oder Flüssigkeiten geleitet werden. Die gewünschte Kompressionsstabilität ist dem Einsatz von PA-Monofilamenten mit einem Durchmesser von 0,20 mm zu verdanken. Das Band wurde auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NH2 53 8/27, mit Websystem Z6 gewoben.

Diese hochqualitative Etikette ist im Jeans-Stil gewoben und enthält als Kontrast ein Neon Schussgarn vom Typ PES 330 SNTR T440. Für die Jeans-Etikette findet ein Schussfaden mit einer Feinheit >330 dtex Verwendung. Für das Verweben von Schussgarnen mit Feinheiten grösser als 200 dtex empfehlen wir unser "Fancy and Heavy yarn" Set - eine zusätzliche Maschinenoption für den Eintrag von Schussfäden zwischen 200 dtex und 1400 dtex. Die extrem feinen Schnittkanten werden durch das Trennen der Etiketten auf einer Ultraschallschneidmaschine vom Typ MÜSONIC3 erreicht. 

Im Bereich der Arbeitssicherheit gewinnen sogenannte Auffanggurte zunehmend an Bedeutung. Auffanggurte stellen einen Teil der Absturzsicherung dar und nehmen die im Fall eines Sturzes auftretenden Kräfte auf und verteilen diese über jene Körpterteile, die über eine entsprechende Stabilität verfügen. Die Verbindung zwischen dem am Körper getragenen Auffanggurt und dem Fixpunkt der Sicherung bildet ein nicht-elastischer Falldämpfergurt, der in der Regel aus einem Zweilagen-Gurt besteht, der abwechselnd offen und geschlossen ist. Im geschlossenen Teil werden die Lagen durch Polfäden (Bindefäden) verbunden. Im Fall eines Absturzes reissen die Polfäden definiert auseinander und reduzieren dadurch die Fallgeschwindigkeit und absorbieren die entsprechenden Kräfte. Das sanfte Abbremsen verhindert dadurch potentielle Verletzungen. Der nicht-elastische Falldämpfergurt wird meist in Kombination mit dem elastischen Falldämpfergurt eingesetzt. Der Gurt wurde auf einer Nadelbandwebmaschine des Typs NFRE mit System Z10/S3 gewoben.

Im Bereich der Arbeitssicherheit gewinnen sogenannte Auffangurte zunehmend an Bedeutung. Auffanggurte stellen einen Teil der Absturzsicherung dar und nehmen die im Fall eines Sturzes auftretenden Kräfte auf und verteilen diese über jene Körperteile, die über eine entsprechende Stabilität verfügen. Die Verbindung zwischen dem am Körper getragenen Auffanggurt und dem Fixpunkt der Sicherung bildet je nachdem ein elastisches Verbindungsmittel (beim Falldämpfergurt), welches der in der Regel aus einem Zweilagen-Gurt besteht, der mit einem glatten und einem gewellten Teil gewoben wird und sehr kräftige Gummifäden in der Kette enthält. Im Fall eines Absturzes dehnt sich der gewellte Teil bis zur völligen Streckung und reduziert dadurch die Fallgeschwindigkeit und absorbiert die entsprechenden Kräfte. Das sanfte Abbremsen verhindert dadurch potentielle Verletzungen. Der elastische Verbindungsgurt wird meist in Kombination mit dem nicht-elastischen Falldämpfergurt eingesetzt. Der elastische Verbindungsgurt wurde auf einer Nadelbandwebmaschine des Typs NFRE ED gewoben.
Für besondere Anforderungen lassen sich diese Gurte auch als Schmal-Breit-Schmal-Varianten einsetzen, dafür steht die Nadelbandwebmaschine Typ NFRE Y2 ED zur Verfügung.

Die Industrie setzt Kederbänder ein, um beispielsweise an Kanten von Polsterungen einen optisch ansprechenden Abschluss zu erzeugen oder um diese Kanten vor Beschädigung zu schützen. Sie eignen sich zum Verbinden von Textilien aller Art und Planenmaterialien. In der Vergangenheit wurden Kederbänder meist durch Flechten erzeugt. Mit einer modifizierten Variante des Websystems Z3 können sie nun auch mit hoher Produktivität auf Nadelbandwebmaschinen hergestellt werden. Mit dem Standard-Websystem Z3 werden beide Schussfäden mittels einer Zungennadel auf der rechten Gewebeseite zusammen vermascht. Beim modifizierten System rutscht der obere Schussfaden auf der unteren Schussnadel nach links bis zur Kordel des Kederbandes. Die Kordel arbeitet nur im Halbhub und wird damit vom oberen Schussfaden eingebunden. 

Beim Weben ab Kettbäumen müssen diese entweder gebremst oder über die Motor-Getriebe-Kombination angetrieben werden, damit die für das Weben erforderliche Kettfadenzugkraft erreicht wird. Insbesondere die Schmalweberei setzt eine Vielzahl von Teilkettbäumen für die verschiedenen Fadensysteme ein. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt die Bremsung der Kettbäume hier vorwiegend mittels Bremsband oder Bremsschnur sowie Bremsbügel. Die Kettbäume haben dafür an der Kettbaumscheibe eine Nut, in welcher das Bremselement läuft. Das hier vorgestellte Bremselement mit integrierten Schlaufen für Teilkettbäume besteht aus mehreren geschlossenen Lagen und weist an beiden Enden Zonen auf, in denen die Lagen schlaufenförmig offen sind. Das Band ist für verschiedene Kettbaumdurchmesser einsetzbar, kann einfach und schnell installiert werden und verhindert im Gebrauch eine ruckartige Bewegung der Teilkettbäume. Das Bremsband wurde auf einer Nadelbandwebmaschine Typ NH2 53 8/27 gewoben.

Im Gegensatz zu herkömmlichen elastischen Bändern für Herrenunterwäsche, bei denen Polyester-Filamentgarne Verwendung finden, wird für dieses Band ein Spinnfasergarn der Feinheit Nm 20/2 aus Micro TENCEL®-Fasern von der Aktiengesellschaft Lenzing, aus Österreich eingesetzt. Der weltweit führende Anbieter von Celluloseregeneratfasern ist bekannt für seine umweltfreundliche Firmenpolitik. Die Rohstoffe für die Regeneratfasern werden ausschliesslich aus einheimischem Buchenholz und mit einem die Umwelt nicht belastenden Verfahren gewonnen. Die Regenerierung der Fasern erfolgt in einem geschlossenen System, bei dem nahezu alle eingesetzten Lösungsmittel zurückgewonnen werden können. Ein extrem weicher Griff sowie hohe Hautfreundlichkeit sind die hervorstechendsten Merkmale dieses Produktes. Das Band wurde auf einer Jacquard-Nadelbandwebmaschine Typ NHJM2 53 4/66 gewoben.

Produziert auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NH2 53 2/130 mit (theoretisch) unbegrenzter Rapportlänge, lassen sich auf dem Band Taschen in Querrichtung in unterschiedlichen Grössen produzieren. Eine eingewobene Zugkordel ermöglicht die einfache Befestigung des Bandes. Das Band wurde bis zum Fertigprodukt mit verschiedenen Müller-Maschinen weiterverarbeitet. Nach dem Weben erfolgte ein Inkjet-Direktdruck mit einer MÜPRINT MDP2 E. Im Anschluss lässt sich das Band mit der Schneidemaschine UV40-G220/H auf die geforderte Länge schneiden oder mit dem Wickler HW EFA aufwickeln.

Nicht mehr wegzudenken sind Bänder für Taschen und Rucksäcke mit variabler Breite. Hergestellt auf einer Nadelbandwebmaschine, Typ NFRE42 4/42 Y2 ED, lassen sich durch die elektronische Steuerung des Webblatthubes beliebige Breiten realisieren. Als Material fand ein Polyamid-Filamentgarn der Feinheit 940 dtex Verwendung.

Im Gegensatz zu herkömmlichen elastischen Bändern für Herrenunterwäsche, bei denen Polyester-Filamentgarne Verwendung finden, wird für dieses Band ein Spinnfasergarn der Feinheit Nm 20/2 aus Micro TENCEL®-Fasern von der Aktiengesellschaft Lenzing, AT, eingesetzt. Ein extrem weicher Griff sowie hohe Hautfreundlichkeit sind die hervorstechendsten Merkmale dieses Produktes. Das Band wurde auf einer Jacquard-Nadelbandwebmaschine, Typ NHJM2 53 4/66, gewoben.

Elastische Bänder mit Monofilament im Schuss sind im Medizinalbereich als Kompressions-Binden gefragt. Für den menschlichen Oberkörper müssen jedoch grosse Breiten produziert werden. Das ist auf einer Nadelbandwebmaschine wie der NF80 2/310 möglich. Das Grundmaterial besteht aus Polyester-Filamentgarn 167 dtex x 2. Die Kompressionskraft wird durch die Kombination mit elastischen Kettfäden aus Lycra® 940 dtex gesichert. Zum Schliessen der Bandage eignen sich Klettverschlüsse.

In Zusammenarbeit mit dem Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. entwickelte Jakob Müller Frick einen Textilen Taschenrechner.

Die Mäanderfelder auf der Rückseite werden mit der MDW® Technologie realisiert und bilden die Tasten des Kalkulators. Auf der Vorderseite werden die entsprechenden Zahlen und Zeichen auf das Textil gedruckt. Ein Vorteil dieser Technologie ist, dass die Tastatur die Flexibilität eines Textils hat. Dies wird dadurch erreicht, dass die Kupferlitzen im Webprozess in das Textil eingebunden werden. Auf eine flächige Beschichtung wird verzichtet, weil die Kupferlitzen lackisoliert sind.

Wird eine Taste gedrückt, so wird die Information durch kapazitive Berührungserkennung übermittelt. Der Bildschirm sowie die Elektronik befinden sich in einem Kunststoffgehäuse. Haben auch Sie eine Anwendung welche die Flexibilität eines Textilen Taschenrechners benötigt? Dann haben wir die Lösung für Sie. Überzeugen auch Sie sich von den ungeahnten Anwendungsmöglichkeiten welche der innovative textile Taschenrechner bietet.

Die MDW® Technologie – eine Weltneuheit welche auch Sie überzeugen wird.

Die MDW®-Technologie stellt eine interessante und innovative Ergänzung zu herkömmlichen textilen Techniken dar.

Traditionelles Weben in Kombination mit einer neuen und hochflexiblen Schussfadenlegevorrichtung bietet die Möglichkeit, in einem einzigen Prozess mehrachsige Produkte herzustellen und ein breiteres Anwendungsspektrum abzudecken.

Das multidirektionale Weben MDW® ist ideal für die Verarbeitung nachhaltiger Materialien und perfekt für die Herstellung funktioneller, intelligenter Textilien. Hierzu gehören beispielsweise SMART-Textilien wie textile Bussysteme, Leuchttextilien, Heiz-/Kühltextilien, leitfähige Textilien für Batteriesysteme etc.

Jakob Müller hat mit der MDW® Technologie diesen Rohstoff für die Webtechnologie revolutioniert.

Die MDW® Technologie ermöglicht es eine Kupferlitze auf das Gewebe aufzubringen, ohne diese im Webprozess stark zu beeinflussen.

Wichtig ist, die Kupferlitze liegt in einer Mäanderstruktur auf dem Gewebe und wird von bspw. PES Fäden fixiert. Die seitliche Verlegung kann bis zu 65 mm lang und zusätzlich gleich- oder ungleichmässig in Schlaufen gelegt sein.

Ein Vorteil für eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten Wer kennt nicht die Situation wenn ein Flugzeug enteist wird.

Elektrische Bänder in den Flügeln könnten den Prozess beschleunigen und somit kostbare Zeit und Geld sparen. Überall wo Bauteile beheizt werden müssen bringt die MDW® Technologie entscheidende Vorteile.

Produktmuster: die Ideen-Werkstatt für Bandmuster

Mit neuen Bandmustern entwickelt die Jakob Müller AG neue Anwendungsmöglichkeiten für die Müller-Technologie.